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Schnäppchen im Anmarsch

Wie am Donnerstag bei WELT Online zu lesen war, hat das Bundeskartellamt, bis auf eine Ausnahme, alle am deutschen Markt aktiven Hersteller von Brillengläsern davon überzeugt, von ihren bislang gültigen “unverbindlichen Preisempfehlungen” abzulassen, die dafür verantwortlich waren, das selten Gläser zu entsprechend günstigeren Konditionen für den Kunden im Einzelhandel angeboten wurden.
Lediglich ein kleiner Hersteller hat sich gegen die Vereinbarung gewehrt, jedoch kündigte das Bundesamt auch in diesem Falle an weiter vorzugehen.

Der deutsche Markt teilt sich derweil zu 90% unter den großen Herstellern auf: Rodenstock, Zeiss, Essilor, Rupp und Hubrach sowie Hoya.

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