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Markenportrait: Die Ray-Ban Story, Teil 2

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Nachdem wir vor ein paar Tagen den ersten Teil unserer neuen Serie von Markenportraits veröffentlicht haben, geht es heute weiter.

Anfang der 50er Jahre erblickte die Ray-Ban Wayfarer das Licht der Welt. Gerade seit dem vergangenen Sommer erfreut sie sich wieder großer Beliebtheit und verdankt ihre Bekanntheit nicht zuletzte prominenten Trägern wie Bob Dylan, Audreay Hepburn, Jack Nicholson und vielen anderen. Gerade hier in Berlin ist die Wayfarer aus dem aktuellen Straßenbild kaum mehr weg zu denken, auch die große Anzahl an “Fake” Modellen, also dem Original nachempfundener, unter Umständen billiger Kopien zeigt, dass es sich um ein Must-Have handelt.

Auch die Ray-Ban Clubmaster ist bis heute ein unvergessener Vertreter der Marke und gehört heute ebenso zur “The Icons” Kollektion die u.a. in der Ray-Ban Colors Edition neu interpretiert und durch modische Farbgebungen aufgefrischt wurde.

Zwar wurde Clubmaster erst Mitte der 1980er Jahre ins Programm aufgenommen, doch erinnert das Design unweigerlich an die Ära der 50er Jahre und avanciert derzeit zum nächsten großen Erfolg im Retro Bereich der angesagten Sonnenbrillen. Wer für den Sommer 2009 im Trend liegen möchte, sollte sich die Clubmaster zulegen.

Neben den bekanntesten Modellen hält Ray-Ban heute eine große Kollektion an Korrektionsbrillen und modischen Sonnenbrillen für Erwachsene und Kinder bereit.
Seit 1999 gehört die Marke Ray-Ban dem weltgrößten Brillenhersteller, der norditalienischen Firma Luxottica.

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